Die Arbeit des Designers zehrt vom Kreislauf von Angebot und Nachfrage. Der Dialog mit Objekten, Waren und Botschaften wird von ihm gestaltet und kommunizierbar gemacht. Diese komplexen Beziehungen will das Symposium Konsum des Fachbereichs Gestaltung in den Blick nehmen, von der Nüchternheit des Gebrauchswerts zur lustvollen Inszenierung der Waren bis hin zur Berechenbarkeit ihres Designwerts. Wie wird der Konsument in den Überlegungen der Designer und Trendforscher berücksichtigt? Will und kann er ihren Umarmungen entkommen oder drängt er als Prosumer in eine aktive Gestaltung des Konsums? Vielleicht sind Widerstand und Subversion in die Jahre gekommen, doch wie kann dann ein zeitgemäßes Verhältnis zwischen uns und den Waren aussehen?

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